E-Marketing per Newsletter

Der Newsletter – Wie man einen Newsletter schreibt

Der Newsletter

„E-Marketing per Newsletter“ ist ein Leitfaden für professionelles Online-Marketing.

HowTo – technische Hürden und typische Anfängerfehler

E-Marketing per Newsletter So erreichen Sie Ihre Zielgruppe mit E-Mail-Marketing

Täglich landen hunderte Mails in den Postfächern. Um als Unternehmen nicht in dieser Flut unterzugehen oder als Spam zu enden, müssen Sie Newsletter erstellen, die informativ und auf Ihre Zielgruppe zugeschnitten sind. Denn Markting per Mail ist ein effektiver Weg, um Kunden an Ihr Unternehmen zu binden.

Personalisierte Kundenansprache – Inhalte und Ziele

Ein Newsletter, wörtlich ein Mitteilungsbrief oder Rundschreiben, informiert Kunden in bestimmten Zeitabständen über Aktionen, Neuigkeiten oder Produkte. Eben weil die Flut an Mails so groß ist, setzen Unternehmen dabei auf Personalisierung. Der Kunde wird mit Namen angesprochen und erhält auf sein Kaufverhalten zugeschnittene Informationen und Rabatte.

Der Kunde wird so an das Unternehmen gebunden und in einen Kommunikationsprozess integriert, der auf seine Bedürfnisse eingeht. Um dies zu erreichen, müssen Sie es schaffen, den Kunden zum Abonnement des Newsletterservices zu bewegen. Dabei reicht nicht nur ein Sign-Up-Feld auf der Website. Wenn Sie einen Newsletter erstellen, muss er auf die Zielgruppe zugeschnitten sein und auch in klug gewählten Abständen beim Empfänger landen.

Newsletter-Design mit technischer Unterstützung

Mit wachsender Empfängerzahl wird es unmöglich, jedem Abonnenten händisch die Informationen zukommen zu lassen, die dieser wünscht. Um Zeit zu sparen und dennoch einen hohen Mehrwert zu bieten, sind spezielle Programme mit Autoresponderfunktion die besten Automatisierungstools. Zunächst helfen sie beim richtigen und einheitlichen Design des Newsletters:

Zu Beginn müssen Sie Ihre Zielgruppe definieren. Das bestimmt nicht nur den Ton, in denen Sie Ihre Kunden ansprechen, sondern auch das Design und den textlichen Aufbau. Entsprechende Programme bieten modulare Bausteine, die leicht zusammengefügt und personalisiert werden können. Achten Sie darauf, in Farbe, Text und Schrift Ihrer Corporate Identity zu folgen. Sonst wirkt die Mail beliebig und schafft auch keine Erinnerungsanker an Ihr Unternehmen.

Als Zweites folgt die Zieldefinition. Legen Sie fest, welchen Nutzen Ihr Empfänger aus der E-Mail zieht und was sie von Ihrer Seite aus bewirken soll. Je genauer Sie werden, desto sicherer können Sie formulieren. Versuchen Sie nicht, alle möglichen Themen (Rabatte, Neuerungen etc.) in eine Mail zu packen. So gehen Informationen verloren und eine Reizüberflutung und schnelle Ermüdung seitens des Empfängers setzt ein.

Über entsprechende Programme können Sie die verschiedenen Themen festlegen und für alle definieren, wann und wie sie versendet werden. Diese Festlegung ist enorm wichtig. Wenn Sie es schaffen, bei den Empfängern zu verankern, wann Ihre E-Mails mit welchen Themen eintreffen, wird sich der Kunde auf diese Mails freuen und sie nicht übersehen. Mit Auto-Responder-Programmen können Sie diesen Plan festlegen und müssen sich dank Automatisierung auch nicht darum kümmern, dass die E-Mails zur richtigen Zeit versendet werden.

Vermeiden Sie typische Anfängerfehler

Wer gerade erst mit dem Newsletter-Marketing beginnt, ist oft bemüht, möglichst viel, schnell und mehrfach zu senden. Der Empfänger wird Ihnen diese Bemühungen nicht danken und Ihre Adresse landet im Spam. Damit das nicht passiert, sollten Sie einige Dinge beachten:

  • 1

    Senden Sie an jeden Empfänger eine Mail,

    die nur seine E-Mailadresse enthält. Andere Empfänger dürfen nicht sichtbar sein.

  • 2

    Werden Sie persönlich.

    Entsprechende Programme bieten Platzhalter für Namen etc, die automatisch je Mail eingesetzt werden.

  • 3

    Gehen Sie konkret auf die Zielgruppe ein.

    Versuchen Sie nicht, ihr etwas zu verkaufen, das sie nicht will.

  • 4

    Seien Sie dezent.

    Versorgen Sie Ihre Kunden mehrmals pro Monat oder Woche mit Neuigkeiten, aber nur, wenn Sie etwas zu sagen haben. Passen Sie FollowUp-Funktionen an.

  • 5

    Denken Sie online.

    Ein Newsletter ist kein Textmonstrum, sondern eine Website im persönlichen Format. Lockern Sie die Mail mit Bildern, Link's und Textbausteinen so auf, dass das Anschauen ein Genuss ist.

Wenn Sie weitere Informationen zum Thema Newslettermarketing wünschen, können Sie sich hier eintragen. Sie erhalten konkrete Tipps zur Zielgruppendefinition und -ansprache, zum Design der Mails und lernen, wie Sie Fehler vermeiden können. Auch erfahren Sie, wie Sie die Responder-Technologie ganz einfach über diesen Server nutzen und verwalten können.

 

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Beste Grüße und eine phantastische Woche

Horst Minge

 

Zeit zum Stöbern !

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2 Comments

  • Tanja Meljes

    Reply Reply 4. Mai 2015

    Das McKinsey Global Institute und International Data Corp. machten die Feststellung, dass E-Mails neben den „arbeitsspezifischen Aufgaben“ an zweiter Stelle die meiste Zeit vergeuden. Die Berater gehen davon aus, dass 25 bis 30% der Arbeitsproduktivität an die Bearbeitung von E-Mails gebunden werden. Dabei handelt es sich um 19% der eingehenden Nachrichten trotz Filter, nur um Spam-Mails.

    Die Berater plädieren für die Einführung von Social-Networking-Communication innerhalb der Unternehmen und sind überzeugt, dass dies zu einer Reduzierung aller Mitarbeiter-Interaktionen auf insgesamt 20 bis 25% führen kann. Auf einen üblichen 8-Stunden-Arbeitstag umgesetzt bedeutet es, künftig werden statt 2 Stunden täglich nur noch 14 Minuten pro Tag für mit der Bearbeitung von E-Mails verbracht.

    Wenn wir bisher also ein Viertel unseres Arbeitstages mit dem Umgang von E-Mails verbringen und es gibt eine Sache, die Sie in diesem Jahr verbessern können, dann könnten Sie genauso gut mit der Kommunikationsfähigkeit starten.

    Hier finden Sie 10 Möglichkeiten, Ihre E-Mails vom mittelmäßigen Stand auf meisterlich genial zu wandeln…gesamten Artikel lesen…

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